Goshin - Jutsu - No - Michi e.V.

                                                                           Der erfolgreiche Weg zur Selbstverteidigung

 
 

Paulas Kindergeburtstag

 

So kennt man das: Einmal im Jahr braucht man ganz starke Nerven – das Kind feiert seinen Geburtstag mit den Freunden. Man weiß ja schon vorher, dass auch die sorgfältigste Planung ganz schnell danebengehen kann. Da sitzt dann endlich das Dutzend im Grundschulalter zusammen, die Bastelaufgabe finden drei volldoof, vier halten den Ketchup für ungenießbar, etliche wären jetzt lieber in der SoccaFive Arena, zwei Ballons wollen einfach nicht fliegen, weil der angehängte Brief in Apfelschorle getränkt nun doch zu schwer geworden ist. Schon klar, dass ausgerechnet heute das schöne Wetter sich eine Auszeit gönnt. 

 

 

Wie angenehm dagegen diese Erfahrung: Kindergeburtstag als Selbstverteidigungskurs und Gewaltprävention bei Frank und Viviane. Was hat man im Vorfeld nicht alles an Unwägbarkeiten angedacht: drei Stunden sportliche Aktivität? Ersatzprogramm für Ausfälle durch „Bewegungsfaulheit“? Und überhaupt – was halten die anderen Eltern davon? 

 

 

Und dann: Kuchen essen, Limo trinken, umziehen – los geht’s! Unser knappes Dutzend Drittklässler auf dem Mattenboden: Ein paar Bewegungsspiele mit Körperkontakt und die Marschrichtung haben alle verstanden. 'Bei ZEHN muss der Kreis stehn' – gar kein Problem. „Ich hau dir eine rein!“ „Nee, wirst du nicht, ich hab nämlich gerade gelernt, wie das zu vermeiden ist.“

 

 Die Bewegungsabläufe werden komplexer, von Ermüdung keine Spur. Eine Trinkpause müssen die Erwachsenen anordnen, denn es warten ja schon die Luftballons, die eben noch im „Kampfeinsatz“ waren. Na klar, aber erst als Aufgabe dürfen diese dann zerplatzen. Der Höhepunkt zum Schluss: Auf DREI soll das Brett zerschlagen sein. Tolle Szenen, blitzende Kinderaugen, ungebremster Stolz und Zufriedenheit. 

 

 

„Ach, schon vorbei? Wie schade!“ Klar, die Kids waren groggy, haben das aber erst am nächsten Tag am Muskelkater gemerkt. 

 

 

Und dann am Abend diese WhatsApp-Nachricht: „Janina (im erwähnten Vorfeld unser größtes „Sorgenkind“ / Name von der Red. geändert) hat berichtet, das sei die beste Geburtstagsfeier ihres Lebens gewesen. Vielen Dank!“ 

 

 

Diesen Dank reichen wir weiter an Viviane und Frank! Auch weil der Schreiber, der eigentlich gar nicht die ganze Zeit hatte dabeisein wollen, einen spannenden und höchst unterhaltsamen Nachmittag genießen durfte.

 

 

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Absolut empfehlenswert!

 

 

Familie Hausmann

 

ennt man das: Einmal im Jahr braucht man ganz starke Nerven – das Kind feiert seinen Geburtstag mit den Freunden. Man weiß ja schon vorher, dass auch die sorgfältigste Planung ganz schnell danebengehen kann. Da sitzt dann endlich das Dutzend im Grundschulalter zusammen, die Bastelaufgabe finden drei volldoof, vier halten den Ketchup für ungenießbar, etliche wären jetzt lieber in der SoccaFive Arena, zwei Ballons wollen einfach nicht fliegen, weil der angehängte Brief in Apfelschorle getränkt nun doch zu schwer geworden ist. Schon klar, dass ausgerechnet heute das schöne Wetter sich eine Auszeit gönnt.

So kennt man das: Einmal im Jahr braucht man ganz starke Nerven – das Kind feiert seinen Geburtstag mit den Freunden. Man weiß ja schon vorher, dass auch die sorgfältigste Planung ganz schnell danebengehen kann. Da sitzt dann endlich das Dutzend im Grundschulalter zusammen, die Bastelaufgabe finden drei volldoof, vier halten den Ketchup für ungenießbar, etliche wären jetzt lieber in der SoccaFive Arena, zwei Ballons wollen einfach nicht fliegen, weil der angehängte Brief in Apfelschorle getränkt nun doch zu schwer geworden ist. Schon klar, dass ausgerechnet heute das schöne Wetter sich eine Auszeit gönnt.

 

Wie angenehm dagegen diese Erfahrung: Kindergeburtstag als Selbstverteidigungskurs und Gewaltprävention bei Frank und Viviane. Was hat man im Vorfeld nicht alles an Unwägbarkeiten angedacht: drei Stunden sportliche Aktivität? Ersatzprogramm für Ausfälle durch „Bewegungsfaulheit“? Und überhaupt – was halten die anderen Eltern davon?

 

Und dann: Kuchen essen, Limo trinken, umziehen – los geht’s! Unser knappes Dutzend Drittklässler auf dem Mattenboden: Ein paar Bewegungsspiele mit Körperkontakt und die Marschrichtung haben alle verstanden. 'Bei ZEHN muss der Kreis stehn' – gar kein Problem. „Ich hau dir eine rein!“ „Nee, wirst du nicht, ich hab nämlich gerade gelernt, wie das zu vermeiden ist.“

 

Die Bewegungsabläufe werden komplexer, von Ermüdung keine Spur. Eine Trinkpause müssen die Erwachsenen anordnen, denn es warten ja schon die Luftballons, die eben noch im „Kampfeinsatz“ waren. Na klar, aber erst als Aufgabe dürfen diese dann zerplatzen. Der Höhepunkt zum Schluss: Auf DREI soll das Brett zerschlagen sein. Tolle Szenen, blitzende Kinderaugen, ungebremster Stolz und Zufriedenheit.

 

„Ach, schon vorbei? Wie schade!“ Klar, die Kids waren groggy, haben das aber erst am nächsten Tag am Muskelkater gemerkt.

 

Und dann am Abend diese WhatsApp-Nachricht: „Janina (im erwähnten Vorfeld unser größtes „Sorgenkind“ / Name von der Red. geändert) hat berichtet, das sei die beste Geburtstagsfeier ihres Lebens gewesen. Vielen Dank!“

 

Diesen Dank reichen wir weiter an Viviane und Frank! Auch weil der Schreiber, der eigentlich gar nicht die ganze Zeit hatte dabeisein wollen, einen spannenden und höchst unterhaltsamen Nachmittag genießen durfte.

 

Absolut empfehlenswert!

Familie Hausmann

o kennt man das: Einmal im Jahr braucht man ganz starke Nerven – das Kind feiert seinen Geburtstag mit den Freunden. Man weiß ja schon vorher, dass auch die sorgfältigste Planung ganz schnell danebengehen kann. Da sitzt dann endlich das Dutzend im Grundschulalter zusammen, die Bastelaufgabe finden drei volldoof, vier halten den Ketchup für ungenießbar, etliche wären jetzt lieber in der SoccaFive Arena, zwei Ballons wollen einfach nicht fliegen, weil der angehängte Brief in Apfelschorle getränkt nun doch zu schwer geworden ist. Schon klar, dass ausgerechnet heute das schöne Wetter sich eine Auszeit gönnt.

 

Wie angenehm dagegen diese Erfahrung: Kindergeburtstag als Selbstverteidigungskurs und Gewaltprävention bei Frank und Viviane. Was hat man im Vorfeld nicht alles an Unwägbarkeiten angedacht: drei Stunden sportliche Aktivität? Ersatzprogramm für Ausfälle durch „Bewegungsfaulheit“? Und überhaupt – was halten die anderen Eltern davon?

 

Und dann: Kuchen essen, Limo trinken, umziehen – los geht’s! Unser knappes Dutzend Drittklässler auf dem Mattenboden: Ein paar Bewegungsspiele mit Körperkontakt und die Marschrichtung haben alle verstanden. 'Bei ZEHN muss der Kreis stehn' – gar kein Problem. „Ich hau dir eine rein!“ „Nee, wirst du nicht, ich hab nämlich gerade gelernt, wie das zu vermeiden ist.“

 

Die Bewegungsabläufe werden komplexer, von Ermüdung keine Spur. Eine Trinkpause müssen die Erwachsenen anordnen, denn es warten ja schon die Luftballons, die eben noch im „Kampfeinsatz“ waren. Na klar, aber erst als Aufgabe dürfen diese dann zerplatzen. Der Höhepunkt zum Schluss: Auf DREI soll das Brett zerschlagen sein. Tolle Szenen, blitzende Kinderaugen, ungebremster Stolz und Zufriedenheit.

 

„Ach, schon vorbei? Wie schade!“ Klar, die Kids waren groggy, haben das aber erst am nächsten Tag am Muskelkater gemerkt.

 

Und dann am Abend diese WhatsApp-Nachricht: „Janina (im erwähnten Vorfeld unser größtes „Sorgenkind“ / Name von der Red. geändert) hat berichtet, das sei die beste Geburtstagsfeier ihres Lebens gewesen. Vielen Dank!“

 

Diesen Dank reichen wir weiter an Viviane und Frank! Auch weil der Schreiber, der eigentlich gar nicht die ganze Zeit hatte dabeisein wollen, einen spannenden und höchst unterhaltsamen Nachmittag genießen durfte.

 

Absolut empfehlenswert!

Familie Hausmann

o kennt man das: Einmal im Jahr braucht man ganz starke Nerven – das Kind feiert seinen Geburtstag mit den Freunden. Man weiß ja schon vorher, dass auch die sorgfältigste Planung ganz schnell danebengehen kann. Da sitzt dann endlich das Dutzend im Grundschulalter zusammen, die Bastelaufgabe finden drei volldoof, vier halten den Ketchup für ungenießbar, etliche wären jetzt lieber in der SoccaFive Arena, zwei Ballons wollen einfach nicht fliegen, weil der angehängte Brief in Apfelschorle getränkt nun doch zu schwer geworden ist. Schon klar, dass ausgerechnet heute das schöne Wetter sich eine Auszeit gönnt.

 

Wie angenehm dagegen diese Erfahrung: Kindergeburtstag als Selbstverteidigungskurs und Gewaltprävention bei Frank und Viviane. Was hat man im Vorfeld nicht alles an Unwägbarkeiten angedacht: drei Stunden sportliche Aktivität? Ersatzprogramm für Ausfälle durch „Bewegungsfaulheit“? Und überhaupt – was halten die anderen Eltern davon?

 

Und dann: Kuchen essen, Limo trinken, umziehen – los geht’s! Unser knappes Dutzend Drittklässler auf dem Mattenboden: Ein paar Bewegungsspiele mit Körperkontakt und die Marschrichtung haben alle verstanden. 'Bei ZEHN muss der Kreis stehn' – gar kein Problem. „Ich hau dir eine rein!“ „Nee, wirst du nicht, ich hab nämlich gerade gelernt, wie das zu vermeiden ist.“

 

Die Bewegungsabläufe werden komplexer, von Ermüdung keine Spur. Eine Trinkpause müssen die Erwachsenen anordnen, denn es warten ja schon die Luftballons, die eben noch im „Kampfeinsatz“ waren. Na klar, aber erst als Aufgabe dürfen diese dann zerplatzen. Der Höhepunkt zum Schluss: Auf DREI soll das Brett zerschlagen sein. Tolle Szenen, blitzende Kinderaugen, ungebremster Stolz und Zufriedenheit.

 

„Ach, schon vorbei? Wie schade!“ Klar, die Kids waren groggy, haben das aber erst am nächsten Tag am Muskelkater gemerkt.

 

Und dann am Abend diese WhatsApp-Nachricht: „Janina (im erwähnten Vorfeld unser größtes „Sorgenkind“ / Name von der Red. geändert) hat berichtet, das sei die beste Geburtstagsfeier ihres Lebens gewesen. Vielen Dank!“

 

Diesen Dank reichen wir weiter an Viviane und Frank! Auch weil der Schreiber, der eigentlich gar nicht die ganze Zeit hatte dabeisein wollen, einen spannenden und höchst unterhaltsamen Nachmittag genießen durfte.

 

Absolut empfehlenswert!

Familie Hausmann

kennt man das: Einmal im Jahr braucht man ganz starke Nerven – das Kind feiert seinen Geburtstag mit den Freunden. Man weiß ja schon vorher, dass auch die sorgfältigste Planung ganz schnell danebengehen kann. Da sitzt dann endlich das Dutzend im Grundschulalter zusammen, die Bastelaufgabe finden drei volldoof, vier halten den Ketchup für ungenießbar, etliche wären jetzt lieber in der SoccaFive Arena, zwei Ballons wollen einfach nicht fliegen, weil der angehängte Brief in Apfelschorle getränkt nun doch zu schwer geworden ist. Schon klar, dass ausgerechnet heute das schöne Wetter sich eine Auszeit gönnt.

 

Wie angenehm dagegen diese Erfahrung: Kindergeburtstag als Selbstverteidigungskurs und Gewaltprävention bei Frank und Viviane. Was hat man im Vorfeld nicht alles an Unwägbarkeiten angedacht: drei Stunden sportliche Aktivität? Ersatzprogramm für Ausfälle durch „Bewegungsfaulheit“? Und überhaupt – was halten die anderen Eltern davon?

 

Und dann: Kuchen essen, Limo trinken, umziehen – los geht’s! Unser knappes Dutzend Drittklässler auf dem Mattenboden: Ein paar Bewegungsspiele mit Körperkontakt und die Marschrichtung haben alle verstanden. 'Bei ZEHN muss der Kreis stehn' – gar kein Problem. „Ich hau dir eine rein!“ „Nee, wirst du nicht, ich hab nämlich gerade gelernt, wie das zu vermeiden ist.“

 

Die Bewegungsabläufe werden komplexer, von Ermüdung keine Spur. Eine Trinkpause müssen die Erwachsenen anordnen, denn es warten ja schon die Luftballons, die eben noch im „Kampfeinsatz“ waren. Na klar, aber erst als Aufgabe dürfen diese dann zerplatzen. Der Höhepunkt zum Schluss: Auf DREI soll das Brett zerschlagen sein. Tolle Szenen, blitzende Kinderaugen, ungebremster Stolz und Zufriedenheit.

 

„Ach, schon vorbei? Wie schade!“ Klar, die Kids waren groggy, haben das aber erst am nächsten Tag am Muskelkater gemerkt.

 

Und dann am Abend diese WhatsApp-Nachricht: „Janina (im erwähnten Vorfeld unser größtes „Sorgenkind“ / Name von der Red. geändert) hat berichtet, das sei die beste Geburtstagsfeier ihres Lebens gewesen. Vielen Dank!“

 

Diesen Dank reichen wir weiter an Viviane und Frank! Auch weil der Schreiber, der eigentlich gar nicht die ganze Zeit hatte dabeisein wollen, einen spannenden und höchst unterhaltsamen Nachmittag genießen durfte.

 

Absolut empfehlenswert!

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So

So kennt man das: Einmal im Jahr braucht man ganz starke Nerven – das Kind feiert seinen Geburtstag mit den Freunden. Man weiß ja schon vorher, dass auch die sorgfältigste Planung ganz schnell danebengehen kann. Da sitzt dann endlich das Dutzend im Grundschulalter zusammen, die Bastelaufgabe finden drei volldoof, vier halten den Ketchup für ungenießbar, etliche wären jetzt lieber in der SoccaFive Arena, zwei Ballons wollen einfach nicht fliegen, weil der angehängte Brief in Apfelschorle getränkt nun doch zu schwer geworden ist. Schon klar, dass ausgerechnet heute das schöne Wetter sich eine Auszeit gönnt.

 

Wie angenehm dagegen diese Erfahrung: Kindergeburtstag als Selbstverteidigungskurs und Gewaltprävention bei Frank und Viviane. Was hat man im Vorfeld nicht alles an Unwägbarkeiten angedacht: drei Stunden sportliche Aktivität? Ersatzprogramm für Ausfälle durch „Bewegungsfaulheit“? Und überhaupt – was halten die anderen Eltern davon?

 

Und dann: Kuchen essen, Limo trinken, umziehen – los geht’s! Unser knappes Dutzend Drittklässler auf dem Mattenboden: Ein paar Bewegungsspiele mit Körperkontakt und die Marschrichtung haben alle verstanden. 'Bei ZEHN muss der Kreis stehn' – gar kein Problem. „Ich hau dir eine rein!“ „Nee, wirst du nicht, ich hab nämlich gerade gelernt, wie das zu vermeiden ist.“

 

Die Bewegungsabläufe werden komplexer, von Ermüdung keine Spur. Eine Trinkpause müssen die Erwachsenen anordnen, denn es warten ja schon die Luftballons, die eben noch im „Kampfeinsatz“ waren. Na klar, aber erst als Aufgabe dürfen diese dann zerplatzen. Der Höhepunkt zum Schluss: Auf DREI soll das Brett zerschlagen sein. Tolle Szenen, blitzende Kinderaugen, ungebremster Stolz und Zufriedenheit.

 

„Ach, schon vorbei? Wie schade!“ Klar, die Kids waren groggy, haben das aber erst am nächsten Tag am Muskelkater gemerkt.

 

Und dann am Abend diese WhatsApp-Nachricht: „Janina (im erwähnten Vorfeld unser größtes „Sorgenkind“ / Name von der Red. geändert) hat berichtet, das sei die beste Geburtstagsfeier ihres Lebens gewesen. Vielen Dank!“

 

Diesen Dank reichen wir weiter an Viviane und Frank! Auch weil der Schreiber, der eigentlich gar nicht die ganze Zeit hatte dabeisein wollen, einen spannenden und höchst unterhaltsamen Nachmittag genießen durfte.

 

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Wie angenehm dagegen diese Erfahrung: Kindergeburtstag als Selbstverteidigungskurs und Gewaltprävention bei Frank und Viviane. Was hat man im Vorfeld nicht alles an Unwägbarkeiten angedacht: drei Stunden sportliche Aktivität? Ersatzprogramm für Ausfälle durch „Bewegungsfaulheit“? Und überhaupt – was halten die anderen Eltern davon?

 

Und dann: Kuchen essen, Limo trinken, umziehen – los geht’s! Unser knappes Dutzend Drittklässler auf dem Mattenboden: Ein paar Bewegungsspiele mit Körperkontakt und die Marschrichtung haben alle verstanden. 'Bei ZEHN muss der Kreis stehn' – gar kein Problem. „Ich hau dir eine rein!“ „Nee, wirst du nicht, ich hab nämlich gerade gelernt, wie das zu vermeiden ist.“

 

Die Bewegungsabläufe werden komplexer, von Ermüdung keine Spur. Eine Trinkpause müssen die Erwachsenen anordnen, denn es warten ja schon die Luftballons, die eben noch im „Kampfeinsatz“ waren. Na klar, aber erst als Aufgabe dürfen diese dann zerplatzen. Der Höhepunkt zum Schluss: Auf DREI soll das Brett zerschlagen sein. Tolle Szenen, blitzende Kinderaugen, ungebremster Stolz und Zufriedenheit.

 

„Ach, schon vorbei? Wie schade!“ Klar, die Kids waren groggy, haben das aber erst am nächsten Tag am Muskelkater gemerkt.

 

Und dann am Abend diese WhatsApp-Nachricht: „Janina (im erwähnten Vorfeld unser größtes „Sorgenkind“ / Name von der Red. geändert) hat berichtet, das sei die beste Geburtstagsfeier ihres Lebens gewesen. Vielen Dank!“

 

Diesen Dank reichen wir weiter an Viviane und Frank! Auch weil der Schreiber, der eigentlich gar nicht die ganze Zeit hatte dabeisein wollen, einen spannenden und höchst unterhaltsamen Nachmittag genießen durfte.

 

Absolut empfehlenswert!

Familie Hausmann

  kennt man das: Einmal im Jahr braucht man ganz starke Nerven – das Kind feiert seinen Geburtstag mit den Freunden. Man weiß ja schon vorher, dass auch die sorgfältigste Planung ganz schnell danebengehen kann. Da sitzt dann endlich das Dutzend im Grundschulalter zusammen, die Bastelaufgabe finden drei volldoof, vier halten den Ketchup für ungenießbar, etliche wären jetzt lieber in der SoccaFive Arena, zwei Ballons wollen einfach nicht fliegen, weil der angehängte Brief in Apfelschorle getränkt nun doch zu schwer geworden ist. Schon klar, dass ausgerechnet heute das schöne Wetter sich eine Auszeit gönnt.

 

Wie angenehm dagegen diese Erfahrung: Kindergeburtstag als Selbstverteidigungskurs und Gewaltprävention bei Frank und Viviane. Was hat man im Vorfeld nicht alles an Unwägbarkeiten angedacht: drei Stunden sportliche Aktivität? Ersatzprogramm für Ausfälle durch „Bewegungsfaulheit“? Und überhaupt – was halten die anderen Eltern davon?

 

Und dann: Kuchen essen, Limo trinken, umziehen – los geht’s! Unser knappes Dutzend Drittklässler auf dem Mattenboden: Ein paar Bewegungsspiele mit Körperkontakt und die Marschrichtung haben alle verstanden. 'Bei ZEHN muss der Kreis stehn' – gar kein Problem. „Ich hau dir eine rein!“ „Nee, wirst du nicht, ich hab nämlich gerade gelernt, wie das zu vermeiden ist.“

 

Die Bewegungsabläufe werden komplexer, von Ermüdung keine Spur. Eine Trinkpause müssen die Erwachsenen anordnen, denn es warten ja schon die Luftballons, die eben noch im „Kampfeinsatz“ waren. Na klar, aber erst als Aufgabe dürfen diese dann zerplatzen. Der Höhepunkt zum Schluss: Auf DREI soll das Brett zerschlagen sein. Tolle Szenen, blitzende Kinderaugen, ungebremster Stolz und Zufriedenheit.

 

„Ach, schon vorbei? Wie schade!“ Klar, die Kids waren groggy, haben das aber erst am nächsten Tag am Muskelkater gemerkt.

 

Und dann am Abend diese WhatsApp-Nachricht: „Janina (im erwähnten Vorfeld unser größtes „Sorgenkind“ / Name von der Red. geändert) hat berichtet, das sei die beste Geburtstagsfeier ihres Lebens gewesen. Vielen Dank!“

 

Diesen Dank reichen wir weiter an Viviane und Frank! Auch weil der Schreiber, der eigentlich gar nicht die ganze Zeit hatte dabeisein wollen, einen spannenden und höchst unterhaltsamen Nachmittag genießen durfte.

 

Absolut empfehlenswert!

Familie Hausmann

aulas Kindergeburtstag

So kennt man das: Einmal im Jahr bucht man ganz starke Nerven – dasKind feiert seinen Geburtstag mit den Freunden. Man weiß ja schon vorher,dass auch die sorgfältigste Planung ganz schnell danebengehen kann. Dasitzt   dann   endlich   das   Dutzend   im   Grundschulalter   zusammen,   dieBastelaufgabe finden drei volldoof, vier halten den Ketchup für ungenießbar,etliche wären jetzt lieber in der SoccaFive Arena, zwei Ballons wollen einfachnicht fliegen, weil der angehängte Brief in Apfelschorle getränkt nun doch zuschwer geworden ist. Schon klar, dass ausgerechnet heute das schöne Wettersich eine Auszeit gönnt.Wie   angenehm   dagegen   diese   Erfahrung:   Kindergeburtstag   alsSelbstverteidigungskurs und Gewaltprävention bei Frank und Viviane. Washat man im Vorfeld nicht alles an Unwägbarkeiten angedacht: drei Stundensportliche Aktivität? Ersatzprogramm für Ausfälle durch „Bewegungsfaulheit“?Und überhaupt – was halten die anderen Eltern davon?Und dann: Kuchen essen, Limo trinken, umziehen – los geht’s! Unserknappes   Dutzend   Drittklässler   auf   dem   Mattenboden:   Ein   paarBewegungsspiele mit Körperkontakt und die Marschrichtung haben alleverstanden. 'Bei ZEHN muss der Kreis stehn' – gar kein Problem. „Ich hau direine rein!“  „Nee, wirst du nicht, ich hab nämlich gerade gelernt, wie das zuvermeiden ist.“Die Bewegungsabläufe werden komplexer, von Ermüdung keine Spur. EineTrinkpause müssen die Erwachsenen anordnen, denn es warten ja schon dieLuftballons, die eben noch im „Kampfeinsatz“ waren. Na klar, aber erst alsAufgabe dürfen diese dann zerplatzen. Der Höhepunkt zum Schluss: AufDREI soll das Brett zerschlagen sein. Tolle Szenen, blitzende Kinderaugen,ungebremster Stolz und Zufriedenheit.Ach, schon vorbei? Wie schade!“ Klar, die Kids waren groggy, haben dasaber erst am nächsten Tag am Muskelkater gemerkt.Und dann am Abend diese WhatsApp-Nachricht: „Janina (im erwähnten Vorfeldunser größtes „Sorgenkind“ / Name von der Red. geändert) hat berichtet, das sei diebeste Geburtstagsfeier ihres Lebens gewesen. Vielen Dank!“Diesen Dank reichen wir weiter an Viviane und Frank! Auch weil derSchreiber, der eigentlich gar nicht die ganze Zeit hatte dabeisein wollen, einenspannenden und höchst unterhaltsamen Nachmittag genießen durfte. Absolut empfehlenswert!Familie Hausmann







 
 
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